Unser Dorf

Markhausen steht für ländliche Ruhe, gelebte Gemeinschaft und ein aktives Dorfleben – mitten im Süden der Stadt Friesoythe.

Markhausen ist ein Ortsteil der Stadt Friesoythe im Landkreis Cloppenburg – ländlich geprägt, mit viel Natur vor der Haustür und einem aktiven Dorfleben. Ob Spaziergang am Wasser, Radtour durchs Markatal oder ein kurzer Plausch im Dorf: Markhausen steht für Bodenständigkeit, Zusammenhalt und eine kontinuierliche Weiterentwicklung.
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Gemeinde Stadt Friesoythe
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Eingemeindung 1. März 1974
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Region Markatal & Eleonorenwald
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Lage zwischen Marka & Wald

Südlich des Friesoyther Stadtkerns gelegen, wird Markhausen landschaftlich besonders durch die Marka geprägt, die am westlichen Ortsrand entlangfließt. Direkt in der Nähe liegt außerdem das Landschaftsschutzgebiet Markatal; südwestlich schließt der großflächige Eleonorenwald an.

Dorfkern & Kirchspiel

Ein zentraler Orientierungspunkt ist die katholische Kirche St. Johannes im Dorfkern. Zum Kirchspiel zählen neben Markhausen auch Augustendorf, Neumarkhausen und Ellerbrock. Das zeigt sich bis heute spürbar in der Gemeinschaft und den Vereinen.

📜 Ein Blick in die Geschichte

Die Siedlung ist vermutlich aus einer Waldsiedlung an der Marka entstanden und nachweislich bereits seit der mittleren Steinzeit besiedelt. Eine frühe schriftliche Erwähnung wird für das Jahr 1473 genannt. Später folgten Zeiten des starken Wachstums, insbesondere ab 1900 und nach 1945.

Kommunalgeschichtlich war Markhausen von 1931 bis 1974 – mit Ausnahmen – eigenständige Gemeinde, bevor die Eingemeindung nach Friesoythe erfolgte.

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Zukunftsprojekt: Seit dem Jahr 2020 ist Markhausen Teil der „Sozialen Dorfentwicklung Friesoythe-Süd“, um das Dorf gemeinsam mit den Nachbarortschaften aktiv für die Zukunft aufzustellen.

🏗️ Leben im Dorf: Engagement & Projekte

Markhausen lebt vom Mitmachen: Heimatverein, Initiativen und Vereine gestalten das Dorf spürbar mit. In den vergangenen Jahrzehnten entstanden durch diesen Zusammenhalt wichtige Einrichtungen wie der Kindergarten (1971/72) und das Dorfgemeinschaftshaus (1999). Dorferneuerung und Ortsentwicklung werden hier nicht nur diskutiert, sondern aktiv angegangen.