Was du erlaubst

Notwendiges läuft immer. Die Besucherstatistik läuft nur, wenn du ihr Kästchen setzt und die Auswahl speicherst.

Alle Warnungen ansehen

Ellerbrock

Die ganze Geschichte von Ellerbrock

Alle 46 belegten Ereignisse für Ellerbrock – älteste zuerst, jedes mit seiner Quelle.

Aus der Geschichte

Zwei Orte unter einem Namen

Ellerbrock gibt es zweimal. Der ältere Ort liegt an der Marka und geht auf ein Haus von 1662 zurück. Der jüngere liegt östlich des Markatals und wurde 1911 als Moorkolonie geplant. Er übernahm den Namen des älteren.Quelle 1

Wer heute von Ellerbrock spricht, meint meist die Kolonie. Angefangen hat es am Fluss.

Der Hafen im Moor

Wegen der Fehden zwischen Friesen und den Bischöfen von Münster wichen friesische Kaufleute im 13. und 14. Jahrhundert von der Ems auf Leda, Sater-Ems, Soeste und Marka aus. 1497 schlossen Ostfriesland und Münster in Aschendorf einen Zoll- und Handelsvertrag, der auch die Schifffahrt auf der Saterems regelte. Vor allem Saterländer fuhren mit ihren Kähnen bis Friesoythe und Ellerbrok hinauf.Quelle 2Quelle 3

1660 bat der Cloppenburger Richter Jodokus Langen den Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen, an der Marka ein Haus bauen zu dürfen. Am 8. Juli 1662 kam die Genehmigung, wohl wegen des Handels mit dem Saterland. Als Abgabe waren jährlich zwei Rauchhühner fällig. Ob das Haus schon um 1660 stand, ist strittig. Am 25. April 1663 wies man ihm ein Stück Heide von 300 mal 186 Fuß im Wullebrock zu – der Name meint Bruchwiesen mit Wollgras. Die Markhauser Bauern bestanden darauf, ihre Viehtriften zu behalten.Quelle 4

Das Gut

Langen geriet in Geldnot und verkaufte am 10. Mai 1675 an den Cloppenburger Drosten Karl Othmar von Grodthaus. Der bekam 1676 die Befreiung von allen Abgaben – damit war Ellerbrock ein adeliges Gut. Wie viel Gewicht der Gutsherr im Kirchspiel hatte, zeigt ein Vorgang von 1685: Sieben Markhauser traten vor dem Cloppenburger Richter auf, weil sie ihm für vorgestreckten Magazinroggen Geld schuldeten. Aus 18 Talern waren mit Zinsen 20 geworden. Für die Zahlung verpfändeten sie ihr gesamtes Hab und Gut.Quelle 5Quelle 6

1706 verkaufte die Witwe von Grodthaus das Gut an ihren Vetter Dietrich Heinrich von Lüning von Haus Landegge bei Haren. Bei der Visitation 1713 lebten dort der 71-jährige von Lüning mit Haushälterin, Knecht und Magd, dazu eine Familie Albers und die Familie Dumstorf mit sieben Kindern und Gesinde. Wieneke Dumstorf war Wirt und Spediteur für die Waren, die hier ankamen.Quelle 7

Ziegel für Vechta

Was in den Ämtern Vechta und Cloppenburg an Kolonialwaren, Wein, Ziegelsteinen und Dachpfannen gebraucht wurde, kam meist über Ellerbrok. Als Mitte des 18. Jahrhunderts die Kirche in Vechta ein neues Gewölbe und Dach bekam, wurden die Dachpfannen von hier geholt.Quelle 8

1737 baute sich Dietrich Heinrich Dumstorf neben dem Gut ein eigenes Haus und zog den Warenverkehr gegen den Protest des Gutsherrn an seine Anlegestelle, einige hundert Meter flussaufwärts. An manchen Tagen kamen über hundert Wagen. Wer das Haus gebaut hat, ist strittig: Dietrich Heinrich Dumstorf oder sein Vater Wienecke.Quelle 9

Vom Acker allein ließ sich kaum leben, lohnend war fast nur der Roggen. Viele Bauern im Amt Cloppenburg verdienten deshalb mit Lohnfuhren dazu und waren mit ihren mageren Pferden Tag und Nacht auf dem Weg von und nach Ellerbrok. Ein Landmann aus der Gegend von Vechta erzählte 1898, er sei vor fünfzig Jahren jede Woche dorthin gefahren.Quelle 8

Die Ellerbroker lieferten dem Pastor keine Naturalabgaben. Dafür zahlten sie für Trauung, Taufe, Einführung der Wöchnerin, Krankenversehen und Begräbnis das Doppelte der übrigen Kirchspielbewohner. Pastor von Cappeln hielt das 1771 fest, Pastor Langeland bestätigte es 1834 noch einmal.Quelle 10

Peters

Heinrich Jansen Peters aus Utende bei Strücklingen kannte das Gut von der Saterländer Schifffahrt. Zwischen 1775 und 1779 pachtete er es, am 16. Juli 1790 kaufte er es mit allen Gebäuden und Ländereien für 8.000 Reichstaler. 1796 verpachtete er das „Junkerhaus“ für zwanzig Jahre an seinen Schwiegersohn Stephan Dumstorff. Der Vertrag regelt Weiden, Schafe und Ackerland bis ins Kleinste und hält fest, dass Ellerbrock Rechte in der Markhauser Mark hatte.Quelle 11

1800 kam der Prediger J. G. Hoche auf seiner Reise ins Saterland über Markhausen nach Ellerbrock. Er kehrte bei Dumstorf ein, sah hier zum ersten Mal Saterländer mit ihren Booten und fand die Heide unterwegs so öde wie Sibirien. Den Ortsnamen übersetzte er mit „Ellerbruch“, also Erlenbruch.Quelle 12

Das Ende der Schifffahrt

1815 unterbrach die Grenze zwischen Oldenburg und dem Königreich Hannover die Handelswege zum Hümmling. Im Wettbewerb der Spediteure setzte sich danach die Anlegestelle bei Peters durch, weil dort mehr Boote gleichzeitig anlegen konnten. 1837 zeigt die erste oldenburgische Landesaufnahme die Höfe Peters, Dumstorff und Barlage an der Marka; auf der anderen Flussseite beginnt Hannover. Im selben Jahr lebten in Ellerbrok 58 Menschen, im ganzen Kirchspiel 641.Quelle 13Quelle 14

1850 rechnete ein Bericht des Katasteramts Friesoythe mit rund 3.000 Wagenfrachten und 1.000 Bootsfrachten im Jahr. Ausgeführt wurden Getreide, Schinken, Speck, Branntwein und Feldsteine, eingeführt Holz, Käse, Kohle, Kalk, Wein und Kolonialwaren. Der Verkehr war da schon zurückgegangen; dreißig Jahre vorher soll er viermal so groß gewesen sein. 1858 baute Peters an der Marka ein Packhaus aus Scharreler Ziegeln mit Kornboden, Seilaufzug, Schinkenräucherei und Schinkenkeller. 1986 stand es noch.Quelle 15

Mit den Eisenbahnen lohnte sich der Transport mit kleinen Booten nicht mehr. Die Schifffahrt auf der Marka endete nach den Kriegen 1866 und 1870/71; ein genaues Jahr gibt es nicht. 1898 lagen die letzten Anlegungen in Ellerbrok zwanzig bis dreißig Jahre zurück.Quelle 15

Die Kolonie

1875 oder 1876 wurde die Markhauser Mark geteilt. Danach kaufte der oldenburgische Landeskulturfonds Flächen auf, um dort später Siedler anzusetzen.Quelle 16

Am 18. Juli 1911 genehmigte das Großherzogliche Ministerium den Plan für eine Moorsiedlung östlich des Markatals. Sie übernahm den Namen Ellerbrock. Rund 221 Hektar von 30 Eigentümern wurden gekauft und in 20 Siedlerstellen von 8 bis 12 Hektar und eine Arbeitersiedlung mit 1,5 Hektar aufgeteilt; eine Stelle war für die Schule vorgesehen. Als erster Siedler kam der Bäckermeister Hermann Grotegers aus Garrel. An anderer Stelle ist von 21 Kolonaten die Rede, und eine ältere Angabe zählt ab 1912 – vermutlich zogen die ersten Siedler erst dann zu.Quelle 17

Die tiefen Flächen standen fast jeden Winter unter Wasser. Erst 1941 wurde ein Hauptabzugsgraben zur ausgebauten Marka angelegt.Quelle 18

Schule und Krieg

Bis 1922 gingen die Ellerbrocker Kinder als „Gastkinder“ ins preußische Neuvrees. Sie zahlten doppeltes Schulgeld, der Gutsbesitzer das Vierfache. Wo die Kinder zwischen 1837 und 1856 unterrichtet wurden, ist nicht überliefert. Die einklassige Schule in Ellerbrock öffnete am 1. Januar 1922; die Lehrerliste beginnt schon 1921. Lehrer Franz Bögershausen unterrichtete hier von 1926 bis in die späten 1960er Jahre.Quelle 19

Am 11. und 12. April 1945 kämpften kanadische und deutsche Truppen um die Markabrücke. Die meisten Einwohner flüchteten ins Moor, mehrere Höfe brannten nieder, darunter das alte Kaufmannshaus an der früheren Anlegestelle Dumstorf. 23 Männer aus Ellerbrock kamen aus dem Krieg nicht zurück.Quelle 20

Nach dem Krieg kamen viele Vertriebene. Zeitweise hatte die Schule über hundert Kinder und Unterricht in Schichten; im Mai 1951 wurde ein zweiter Klassenraum eingeweiht. 1969 wurde die Schule aufgelöst und die Kinder gingen nach Markhausen. Genannt werden 1968 und 1969. Nicht alle im Ort waren einverstanden.Quelle 21

Der Verein

Am 18. September 1947 gründeten Fußballbegeisterte in der Bäckerei Schlarmann den SV „Marka“ Ellerbrock. Der Aufnahmebeitrag war ein halbes Pfund Fett, gespielt wurde anfangs auf einer Weide. Am 6. Februar 1952 lud der Verein zum ersten Kohlessen. 1955 knüpfte er Kontakt zum VV Musselkanaal in den Niederlanden; 1956 trafen sich die Mannschaften zum ersten Mal.Quelle 22

Zur Einweihung des neuen Sportplatzes am 16. Juni 1976 spielten Uwe Seeler und Max Lorenz in der Ellerbrocker Mannschaft. Rund 3.000 Zuschauer kamen. 1978 reiste der DSC Arminia Bielefeld an, damals Tabellenführer der zweiten Bundesliga.Quelle 23

Was die Leute selbst gebaut haben

Den Radweg an der L 31 bauten die Ellerbrocker 1971 zu großen Teilen selbst. Die Kosten wurden nach Punkten auf alle Haushalte umgelegt, Anlieger zahlten doppelt. 1974 mietete der Sportverein die ehemalige Schule und baute sie zur Sporthalle um, in der auch Gottesdienste und Feste stattfinden. Im selben Jahr nahm Ellerbrock erstmals am Dorfwettbewerb teil und steigerte sich bis 1984 von 55 auf knapp 71 Punkte.Quelle 24

1976 wurde das Flurbereinigungsverfahren Markhausen eingeleitet: rund 2.700 Hektar mit über hundert Betrieben. Wege, Gräben und Flächen wurden neu geordnet, die Marka ausgebaut. Gerade aus Ellerbrock kamen anfangs Bedenken.Quelle 25

Heute leben 311 Menschen in Ellerbrock, mehr als in Augustendorf und Neumarkhausen zusammen. Der Mittelpunkt des Dorfs ist die alte Schule, die dem Sportverein seit 1974 als Halle dient.Quelle 26Quelle 27

Das Gut an der Marka

Ein Richter aus Cloppenburg lässt sich an der Marka ein Haus genehmigen. Binnen vierzehn Jahren wird daraus ein adeliges Gut mit eigenem Hafen.

  1. Handel auf den kleinen Flüssen

    Wegen der Fehden zwischen Friesen und den Bischöfen von Münster (1270–1351) wichen friesische Kaufleute von der Ems auf Leda, Sater-Ems, Soeste und Marka aus. Ob es damals schon eine Anlegestelle bei Ellerbrock gab, ist nicht belegt, sondern vermutet.Quelle 28

  2. Handel auf der Saterems

    1497 schlossen Ostfriesland und Münster in Aschendorf einen Zoll- und Handelsvertrag, der auch die Schifffahrt auf der Saterems regelte. Vor allem Saterländer fuhren mit ihren Kähnen bis Friesoythe und Ellerbrok hinauf.Quelle 3

  3. Ein Hausplatz auf dem Ellerbrock

    Der Cloppenburger Richter Jodokus Langen bat 1660 den Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen, an der Marka ein Haus bauen zu dürfen. Am 8. Juli 1662 kam die Genehmigung, wohl wegen des Handels mit dem Saterland. Als Abgabe waren jährlich zwei fällig. Damit beginnt der alte Ortsteil an der Marka. Ob das Haus schon um 1660 stand, ist strittig.Quelle 29Quelle 6

    Altes Foto der Marka bei Peters: eine kreisrunde Ausbuchtung im Fluss, in der Boote wenden konnten, ringsum Gras und Büsche.
    Abbildung aus Kleefeld, Josef; Bögershausen, Benno; Bögershausen, Norbert (Red.): „75 Jahre Kolonie Ellerbrock 1911–1986. Geschichtlicher Rückblick, Dorfchronik und Familiengeschichte“ („Dorfbuch Ellerbrock“), Pfingsten 1986, S. 9
  4. Das Land im Wullebrock

    Am 25. April 1663 wurde Langen ein Stück Heide von 300 mal 186 Fuß „unter dem Ellerberg“ im zugewiesen – der Name meint Bruchwiesen mit Wollgras. Die Markhauser Bauern bestanden darauf, ihre Viehtriften zu behalten.Quelle 30

  5. Ellerbrock wird adeliges Gut

    Langen geriet in Geldnot und verkaufte am 10. Mai 1675 an den Cloppenburger Drosten Karl Othmar von Grodthaus. Der bekam 1676 die Befreiung von allen Abgaben – damit war Ellerbrock ein adeliges Gut. Anlass war der Konkurs Langens; von Grothaus ließ im folgenden Jahr Land einfriedigen und darauf eine adelige Wohnung errichten.Quelle 30Quelle 6

  6. Schulden beim Gutsherrn

    Am 7. September 1685 traten sieben Markhauser vor dem Cloppenburger Richter für sich und ihre Kirchspielgenossen auf. Sie schuldeten dem Gutsherrn von Ellerbrok Geld für vorgestreckten Magazinroggen – aus 18 Talern waren mit Zinsen 20 geworden. Für die Zahlung verpfändeten sie ihr gesamtes Hab und Gut.Quelle 6

  7. Ein Adeliger aus Ellerbrok

    Wolter Wilhelm von Hövel wurde 1702 von Ellerbrok aus in der Markhauser Kirche bestattet. Die Kirche erhielt dafür 8 Reichstaler und einen Ornat für das Muttergottesbild.Quelle 31

  8. Neue Herren aus dem Emsland

    Die Witwe von Grodthaus verkaufte das Gut am 28. Juli 1706 an ihren Vetter Dietrich Heinrich von Lüning von Haus Landegge bei Haren, der auch hier wohnte.Quelle 30Quelle 31

  9. Wer auf Ellerbrock lebte

    Bei der Visitation 1713 lebten auf dem Gut der 71-jährige von Lüning mit Haushälterin, Knecht und Magd, dazu eine Familie Albers und die Familie Dumstorf mit sieben Kindern und Gesinde. Wieneke Dumstorf war Wirt und Spediteur für die Waren, die hier ankamen; ob er ein Bruder des Markhauser Vogts war oder nur ein Verwandter, ist strittig.Quelle 32Quelle 31

  10. Eine zweite Anlegestelle

    Dietrich Heinrich Dumstorf baute sich neben dem Gut ein eigenes Haus und zog den Warenverkehr gegen den Protest des Gutsherrn an seine Anlegestelle, einige hundert Meter flussaufwärts. An manchen Tagen kamen über hundert Wagen; Ziegel, Dachpfannen, Wein und Kolonialwaren gingen von hier bis in die Ämter Cloppenburg und Vechta. Wer das Haus baute, ist strittig: Dietrich Heinrich Dumstorf oder sein Vater Wienecke.Quelle 33Quelle 31

  11. Baustoffe für die ganze Region

    Was in den Ämtern Vechta und Cloppenburg an Kolonialwaren, Wein, Ziegelsteinen und Dachpfannen gebraucht wurde, kam meist über Ellerbrok. In alten Kirchenrechnungen taucht der Ort immer wieder auf: Als Mitte des 18. Jahrhunderts die Kirche in Vechta ein neues Gewölbe und Dach bekam, wurden die Dachpfannen von hier geholt.Quelle 8

Die Schiffsstation

Hundert Wagen an einem Tag, Ziegel und Wein aus Emden, Getreide und Schinken zurück: Ellerbrock ist der Umschlagplatz des Kirchspiels – bis die Eisenbahn kommt.

  1. Doppelte Gebühren statt Naturalien

    Weil die Ellerbroker dem Pastor keine Naturalabgaben lieferten, zahlten sie für Trauung, Taufe, Einführung der Wöchnerin, Krankenversehen und Begräbnis das Doppelte der übrigen Kirchspielbewohner. Pastor von Cappeln hielt das 1771 fest, Pastor Langeland bestätigte es 1834 noch einmal für den Gutsbesitzer Peters und seine Heuerleute.Quelle 10

  2. Peters kommt als Pächter

    Heinrich Jansen Peters aus Utende bei Strücklingen pachtete das Gut. Er kannte es von der Saterländer Schifffahrt. Das genaue Jahr gibt die Chronik nur als Zeitraum an.Quelle 33

  3. Peters kauft das Gut

    Am 16. Juli 1790 kaufte Peters das Gut Ellerbrock mit allen Gebäuden und Ländereien für 8.000 Reichstaler von Carl Stephan von Schilling, Herrn zu Landegge. Wie das Gut von den Lünings an Schilling kam, sagt die Chronik nur knapp: über ein Erbe seiner verstorbenen Frau. Dazwischen lag eine Station: Über eine Frau von Schilling, geborene von Hane, kam das Gut an einen kurtrierischen Kammerherrn von Schilling, der es an Peters verkaufte.Quelle 34Quelle 31

  4. Pachtvertrag mit dem Schwiegersohn

    Peters verpachtete das „Junkerhaus“ für zwanzig Jahre an seinen Schwiegersohn Stephan Dumstorff. Der Vertrag regelt Weiden, Schafe und Ackerland bis ins Kleinste und hält fest, dass Ellerbrock Rechte in der Markhauser Mark hatte.Quelle 35

  5. Ein Reisender im „Ellerbruch“

    Der Prediger J. G. Hoche kam auf seiner Reise ins Saterland über Markhausen nach Ellerbrock. Er kehrte bei Dumstorf ein, sah hier zum ersten Mal Saterländer mit ihren Booten und fand die Heide unterwegs so öde wie Sibirien. Den Ortsnamen übersetzte er mit „Ellerbruch“, also Erlenbruch.Quelle 12

    Ausschnitt der Le-Coq-Karte von 1805: die Sand- und Heideflächen der Geest, dazwischen die Feuchtgebiete von Marka und Soeste.
    1800Die Karte des General Major Le Coq von 1805 zeigt, was Hoche fünf Jahre vorher durchwandert hat.Karte vom südlichen Teil des Herzogtums Oldenburg, General Major Le Coq, 1805 (Niedersächsisches Landesverwaltungsamt, Landesvermessung, 1984); abgebildet in „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 16
  6. Fuhren bei Tag und Nacht

    Vom Acker allein ließ sich kaum leben – lohnend war fast nur der Roggen. Viele Bauern im Amt Cloppenburg verdienten deshalb mit Lohnfuhren dazu und waren mit ihren mageren Pferden Tag und Nacht auf dem Weg von und nach Ellerbrok. Ein Landmann aus der Gegend von Vechta erzählte 1898, er sei vor fünfzig Jahren jede Woche dorthin gefahren, oft habe noch ein zweites Gespann mitgemusst.Quelle 8

  7. Die Zollgrenze schneidet ab

    Die Grenze zwischen dem Herzogtum Oldenburg und dem Königreich Hannover unterbrach die Handelswege zum Hümmling. Im Wettbewerb der Spediteure setzte sich danach die Anlegestelle bei Peters durch, weil dort mehr Boote gleichzeitig anlegen konnten.Quelle 36

  8. Wer wo wohnte

    Eine Zählung vom 1. Juli 1837 ergab für das Kirchspiel 641 Menschen: Markhausen 368, Neumarkhausen 122, Augustendorf 93, Ellerbrok 58. Es ist die erste Zählung, die die vier Orte einzeln ausweist.Quelle 14

  9. Ellerbrock auf der Landkarte

    Die erste oldenburgische Landesaufnahme zeigt die Höfe Peters, Dumstorff und Barlage an der Marka. Auf der anderen Flussseite beginnt das Königreich Hannover.Quelle 37

  10. Tausend Bootsladungen im Jahr

    Ein Bericht aus dem Katasteramt Friesoythe rechnet mit rund 3.000 Wagenfrachten und 1.000 Bootsfrachten im Jahr. Ausgeführt wurden etwa Getreide, Schinken, Speck, Branntwein und Feldsteine, eingeführt Holz, Käse, Kohle, Kalk, Wein und Kolonialwaren. Der Verkehr war da schon stark zurückgegangen – dreißig Jahre vorher soll er viermal so groß gewesen sein.Quelle 38

  11. Die Kinder gehen nach Neuvrees

    Neuvrees bekam 1856 eine eigene Schule, und von da an gingen die Ellerbrocker Kinder dorthin – rund fünfzehn, während die Schule insgesamt 113 Kinder zählte. Sie zahlten doppeltes Schulgeld, der Gutsbesitzer sogar das Vierfache. Wo die Kinder zwischen 1837 und 1856 unterrichtet wurden, ist nicht überliefert.Quelle 39

  12. Das Packhaus von Peters

    Peters baute an der Marka ein Packhaus aus Scharreler Ziegeln, das Baujahr steht an der Front. Drinnen lagen ein Kornboden mit Seilaufzug, eine Schinkenräucherei und ein Schinkenkeller. 1986 stand das Haus noch.Quelle 38

  13. Das Ende der Marka-Schifffahrt

    Mit den Eisenbahnen lohnte sich der Transport mit kleinen Booten nicht mehr. Die Schifffahrt auf der Marka endete nach den Kriegen 1866 und 1870/71 – ein genaues Jahr gibt es nicht. 1898 lagen die letzten Anlegungen in Ellerbrok zwanzig bis dreißig Jahre zurück.Quelle 38Quelle 8

  14. Die Markhauser Mark wird geteilt

    Die Markhauser – auch Ellerbrocker genannte – Mark wurde 1876 geteilt. Danach kaufte der oldenburgische Landeskulturfonds Flächen auf, um dort später Siedler anzusetzen. Andere Quellen nennen für die Markenteilung 1875.Quelle 16

  15. Neues Gutshaus

    Das alte Gutshaus der Peters brannte um 1900 ab, 1901 entstand ein neues Wohnhaus. Der Hof umfasste damals 218 Hektar, nach den beiden Weltkriegen wurde er durch Siedlungen und Teilungen kleiner.Quelle 38

Die Schöpfung scheint hier noch unvollendet zu seyn.Quelle 40

Der Prediger J. G. Hoche auf seiner Reise ins Saterland, 1800

Die Moorkolonie

Östlich des Markatals entstehen zwanzig Siedlerstellen. Die Siedler bekommen Land, das fast jeden Winter unter Wasser steht.

  1. Die Moorkolonie wird geplant

    Am 18. Juli 1911 genehmigte das Großherzogliche Ministerium den Plan für eine Moorsiedlung östlich des Markatals, die den Namen Ellerbrock übernahm. Rund 221 Hektar von 30 Eigentümern wurden gekauft und in 20 Siedlerstellen von 8 bis 12 Hektar und eine Arbeitersiedlung mit 1,5 Hektar aufgeteilt; eine Stelle war für die Schule vorgesehen. An anderer Stelle spricht das Buch von 21 . Als erster Siedler kam der Bäckermeister Hermann Grotegers aus Garrel. Eine ältere Angabe zählt ab 1912 – vermutlich zogen die ersten Siedler erst dann zu.Quelle 17

    Besiedlungsplan der Kolonie Ellerbrock: schmale Siedlerstellen entlang der Straße, beschriftet „Kolonie Ellerbrock, Gemeinde Markhausen, Amt Friesoythe“.
    1911Abbildung aus „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 28
  2. Eine eigene Schule

    Bis dahin gingen die Ellerbrocker Kinder als „Gastkinder“ in die Schule im preußischen Neuvrees. Die einklassige Schule in Ellerbrock öffnete am 1. Januar 1922; die Lehrerliste beginnt schon 1921. Lehrer Franz Bögershausen unterrichtete hier von 1926 bis in die späten 1960er Jahre.Quelle 19

  3. Endlich Abfluss

    Die tiefen Flächen der Kolonie standen fast jeden Winter unter Wasser. Erst 1941 wurde ein Hauptabzugsgraben zur ausgebauten Marka angelegt.Quelle 41

  4. Kriegsende in Ellerbrock

    Am 11. und 12. April 1945 kämpften kanadische und deutsche Truppen um die Markabrücke. Die meisten Einwohner flüchteten ins Moor, mehrere Höfe brannten nieder, darunter das alte Kaufmannshaus an der früheren Anlegestelle Dumstorf. 23 Männer aus Ellerbrock kamen aus dem Krieg nicht zurück.Quelle 20

Nach dem Krieg

Ein Sportverein für ein halbes Pfund Fett, ein Radweg in Eigenarbeit, eine Schule, die zur Sporthalle wird – das Dorf baut sich seinen Mittelpunkt selbst.

  1. Der Sportverein „Marka“

    Am 18. September 1947 gründeten Fußballbegeisterte in der Bäckerei Schlarmann den SV „Marka“ Ellerbrock. Der Aufnahmebeitrag war ein halbes Pfund Fett, gespielt wurde anfangs auf einer Weide.Quelle 42

  2. Die Schule wird größer

    Nach dem Krieg kamen viele Vertriebene, zeitweise hatte die Schule über hundert Kinder und Unterricht in Schichten. Im Mai 1951 wurde ein zweiter Klassenraum eingeweiht.Quelle 43

  3. Das erste Kohlessen

    Am 6. Februar 1952 lud der SV Marka zum ersten Kohlessen. Das Fest gehört bis heute zum Programm des Vereins.Quelle 42

  4. Freunde in Holland

    Der SV Marka knüpfte Kontakt zum Verein VV Musselkanaal in den Niederlanden, 1956 trafen sich die Mannschaften zum ersten Mal. Aus der Begegnung wurde eine Freundschaft über Jahrzehnte.Quelle 22

  5. Die Schützenbruderschaft Markhausen

    Auf Einladung von Pfarrer Meyer wurde am 12. August 1962 die Johannes-Schützenbruderschaft Markhausen gegründet. Die Ellerbrocker stellen darin eine eigene Kompanie.Quelle 44

  6. Die Schule schließt

    Die Grundschule Ellerbrock wurde aufgelöst, die Kinder gingen fortan nach Markhausen. Das Buch nennt dafür an einer Stelle 1969, an einer anderen 1968. Nicht alle im Ort waren mit der Schließung einverstanden.Quelle 21

  7. Ein Radweg in Eigenarbeit

    Den Radweg an der L 31 bauten die Ellerbrocker zu großen Teilen selbst. Die Kosten wurden nach Punkten auf alle Haushalte umgelegt, Anlieger zahlten doppelt.Quelle 45

  8. Der Orkan

    Der Sturm vom 13. November 1972 riss große Lücken in die Wälder um den Hof Peters.Quelle 46

  9. Die Gemeinde Markhausen kommt zur Stadt Friesoythe

    Zum 1. März wird die bis dahin selbständige Gemeinde Teil der Stadt – zusammen mit Altenoythe, Neuscharrel, Gehlenberg und Neuvrees. Das Kirchspiel bleibt, die politische Gemeinde endet.Quelle 47

  10. Unser Dorf soll schöner werden

    Ab 1974 nahm Ellerbrock am Dorfwettbewerb teil und steigerte sich bis 1984 von 55 auf knapp 71 Punkte. Im selben Jahr mietete der Sportverein die ehemalige Schule – der Vertrag datiert vom 28. Februar 1974 – und baute sie zur Sporthalle um, in der auch Gottesdienste und Feste stattfinden.Quelle 48

  11. Uwe Seeler in Ellerbrock

    Zur Einweihung des neuen Sportplatzes am 16. Juni 1976 spielten Uwe Seeler und Max Lorenz in der Ellerbrocker Mannschaft. Rund 3.000 Zuschauer kamen.Quelle 49

  12. Die Flurbereinigung beginnt

    Am 21. Juni 1976 wurde das Flurbereinigungsverfahren Markhausen eingeleitet – rund 2.700 Hektar mit über hundert Betrieben. Wege, Gräben und Flächen wurden neu geordnet, die Marka ausgebaut. Gerade aus Ellerbrock kamen anfangs Bedenken.Quelle 25

  13. Arminia Bielefeld zu Gast

    Der DSC Arminia Bielefeld, damals Tabellenführer der zweiten Bundesliga, reiste zu einem Spiel nach Ellerbrock – vermittelt vom Gönner Alfons Holstermann. Für die Ellerbrocker Mannschaft stürmten Max Lorenz, Horst-Dieter Höttges und Pico Schütz.Quelle 49

  14. Pfannkuchen nach alter Art

    Acht Frauen aus dem Ort taten sich 1984 zusammen, um den bekannten Pfannekuchen wieder nach alter Art zu backen. Manch einer belächelte das; die Backaktionen, etwa auf dem Stadtfest in Friesoythe, hatten dann Erfolg.Quelle 50

  15. Der Heimatverein wird gegründet

    Am 4. Januar 1985 gründeten rund 50 Leute im Saal Sürken-Ellerkamp den Heimatverein des Kirchspiels Markhausen, angestoßen von Hans Vogt vom Handels- und Gewerbeverein. Bald zeigte sich, dass jeder Ortsteil seinen eigenen Verein wollte – so entstanden vier Heimatvereine für Augustendorf, Ellerbrock, Markhausen und Neumarkhausen.Quelle 51

  16. 75 Jahre Kolonie

    Die Moorkolonie feierte zu Pfingsten 1986 ihr 75-jähriges Bestehen. Dazu entstanden Gruppen, die altes Handwerk vorführten – vom Torfstechen bis zum Buttern – und das Dorfbuch.Quelle 50

Woher die Angaben stammen (51)

Alles auf dieser Seite, was Geschichte oder Zahlen betrifft, steht hier mit seiner Quelle.

  1. Kleefeld, Josef; Bögershausen, Benno; Bögershausen, Norbert (Red.): „75 Jahre Kolonie Ellerbrock 1911–1986. Geschichtlicher Rückblick, Dorfchronik und Familiengeschichte“ („Dorfbuch Ellerbrock“), Pfingsten 1986, S. 8–9 und 27–28 (Beiträge Benno Bögershausen und Josef Kleefeld) Zurück zur Stelle im Text
  2. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 7–8 (Beitrag Benno Bögershausen) – eine Anlegestelle bei Ellerbrock schon in dieser Zeit ist dort vermutet, nicht belegt Zurück zur Stelle im Text
  3. Willoh, Karl (Hrsg.): Geschichte der katholischen Pfarreien im Herzogtum Oldenburg, Bd. 5: Die Pfarren Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Markhausen, Molbergen, Neuscharrel, Ramsloh, Scharrel, Strücklingen, Köln: J. P. Bachem, [1898], S. 326–327 Zurück zur Stelle im Text
  4. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 8–9 Zurück zur Stelle im Text
  5. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 9 Zurück zur Stelle im Text
  6. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 328 Zurück zur Stelle im Text
  7. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 9–10 Zurück zur Stelle im Text
  8. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 331 Zurück zur Stelle im Text
  9. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 10 Zurück zur Stelle im Text
  10. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 333 Zurück zur Stelle im Text
  11. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 10–12 Zurück zur Stelle im Text
  12. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 15 und 18–19 (Beitrag Toni Bösterling) Zurück zur Stelle im Text
  13. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 11 und 13 Zurück zur Stelle im Text
  14. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 305 Zurück zur Stelle im Text
  15. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 14 Zurück zur Stelle im Text
  16. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 27 (Beitrag Josef Kleefeld) Zurück zur Stelle im Text
  17. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 15, 27–28, 32–33 und 58 (Beiträge Toni Bösterling und Josef Kleefeld) Zurück zur Stelle im Text
  18. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 32–33 Zurück zur Stelle im Text
  19. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 37–39 und 44 Zurück zur Stelle im Text
  20. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 10 und 59–63 (Beiträge Benno Bögershausen und Heinz Greten) Zurück zur Stelle im Text
  21. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 44 und 47 Zurück zur Stelle im Text
  22. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 66–67 (Beitrag Bernhard Backhaus) Zurück zur Stelle im Text
  23. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 68 Zurück zur Stelle im Text
  24. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 55–56 und 84–86 (Beiträge Johann Deyen / Josef Kleefeld und Marga Osterwick) Zurück zur Stelle im Text
  25. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 23–25 (Beitrag Harald Finkemeyer) Zurück zur Stelle im Text
  26. Stadt Friesoythe, Einwohnerzahlen zum 31.12.2025 Zurück zur Stelle im Text
  27. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 56 Zurück zur Stelle im Text
  28. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 7–8 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  29. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 8–9 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  30. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 9 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  31. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 330 Zurück zur Stelle im Text
  32. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 9–10 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  33. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 10 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  34. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 10–11 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  35. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 11–12 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  36. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 11 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  37. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 13 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  38. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 14 (Beitrag Benno Bögershausen) Zurück zur Stelle im Text
  39. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 37–38 Zurück zur Stelle im Text
  40. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 18 (Beitrag Toni Bösterling) Zurück zur Stelle im Text
  41. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 32–33 (Beitrag Josef Kleefeld) Zurück zur Stelle im Text
  42. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 66 (Beitrag Bernhard Backhaus) Zurück zur Stelle im Text
  43. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 44 Zurück zur Stelle im Text
  44. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 76 (Beitrag Heinrich Hachmöller) Zurück zur Stelle im Text
  45. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 55–56 (Beitrag Johann Deyen / Josef Kleefeld) Zurück zur Stelle im Text
  46. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 24 Zurück zur Stelle im Text
  47. Stadt Friesoythe, „Aus der Geschichte“, abgerufen am 23.09.2026 Zurück zur Stelle im Text
  48. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 56 und 84–86 (Beiträge Johann Deyen / Josef Kleefeld und Marga Osterwick) Zurück zur Stelle im Text
  49. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 68 (Beitrag Bernhard Backhaus) Zurück zur Stelle im Text
  50. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 86 (Beitrag Marga Osterwick) Zurück zur Stelle im Text
  51. Heimatverein des Kirchspiels Markhausen e. V. (Hrsg.): Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum, S. 15–16 (Beitrag Josef Trenkamp) Zurück zur Stelle im Text

Wörter aus dem Ort

Stadt, Landkreis und Region

Markhausen ist eine Ortschaft der Stadt Friesoythe im Landkreis Cloppenburg, mitten im Oldenburger Münsterland. Kirchlich gehört das Kirchspiel seit 2008 zur Pfarrei St. Marien Friesoythe.