Kartoffelpflanzaktion der Grundschulkinder und des Heimatvereins Markhausen

Ohne Fleiß kein Preis – gemeinsame Kartoffelpflanzaktion der Grundschulkinder mit Vertretern des Heimatvereins Markhausen

In der ersten Klasse gepflanzt und in der zweiten Klasse geerntet. Die gemeinsame Kartoffelpflanzaktion der Kinder der Grundschule am Markatal in Markhausen mit ihrer Lehrerin, Frau Rießelmann, und Vertretern des Heimatvereins Markhausen vom Frühjahr dieses Jahres brachte nun bei der gemeinsamen Ernte einen großen Erfolg. Neben dem traditionellen Ausforken wurde dabei den Kindern in diesem Jahr erstmalig anhand eines historischen Kartoffelroders anschaulich vorgeführt, wie früher die Kartoffeln geerntet wurden. Mit großem Eifer waren sie bei der Sache und sammelten anschließend in ihren kleinen Eimerchen die Kartoffeln, um sie zu hause stolz präsentieren zu können.

Bilder Vorstand Heimatverein

Ausflug des Heimatvereins

Der diesjährige Ganztagsausflug führte die Teilnehmer nach Osnabrück. Zunächst erfolgte eine interessante und fachkundige Führung durch den Botanischen Garten der Universität Osnabrück, der sich im Stadtteil Westerberg in einem ehemaligen Muschelkalk-Steinbruch befindet. Anschließend konnten während des Mittagessens in der Traditionsbrauerei Rampendahl in der Innenstadt Osnabrücks die verschiedenen Biersorten probiert werden. Auf dem Besichtigungsplan stand anschließend der Dom St. Peter, der sowohl von außen als auch von innen allen Teilnehmern sehr imposant erschien. Weiterhin stand der Besuch des 44. Historischen Marktes in Bad Essen auf dem Plan. Dort konnten neben alter Handwerkskunst und Marktbuden auch bäuerlich-historisch gekleidete Gäste bestaunt werden.

Ausflug des Heimatvereins Markhausen nach Menslage

Der Heimatverein veranstaltete eine kombinierte Pkw- und Fahrradtour nach Menslage, ins schöne Artland. Zunächst fuhren die Teilnehmer mit dem Pkw bis zum Hahnenmoor, einige Kilometer vor Menslage, wo sie vom stellvertretenden Bürgermeister, Herrn Hans Heile, auf dessen Hof empfangen wurden. Von dort aus erfolgte eine von Herrn Heile geplante Fahrradtour vorbei an prächtigen historischen Höfen und durch Wald und Flur. In Menslage wurde zunächst die Bildhauerei von Herrn Bernd Bührmann besichtigt. In seiner Werkstatt werden u. a. Figur- und Holzschnitzereien gefertigt. Daneben befinden sich in dem traditionellen Fachwerkhaus Verkaufsräume mit interessanten und wunderschönen Geschenkartikeln, die zum Stöbern einladen. Weiterhin konnten die Teilnehmer seine urige und naturbelassene Gartenlandschaft mit selbst gezüchteten Rosen besichtigen, die durch ihre Vielfalt und den Düften bestachen. Besonders beeindruckten die vielen an den Bäumen sich hochrankenden Kletterrosen. Nach einer Stärkung bei Kaffee und Kuchen erfolgte eine Besichtigung des Dorfkerns mit seinen anschaulichen historischen Fachwerkhäusern, der evangelisch lutherischen Kirche St. Marien und dem neu sanierten Heimathaus. Während der weiteren Fahrradtour konnte der „Karlsgarten“, ein aufgrund eines geschichtlichen Hintergrunds angelegter Garten, in Herbergen besichtigt werden, in dem es eine Vielzahl von Pflanzen und Obstgehölzen gibt, die jeweils an Hand von kleinen Schildern auf ihre Nützlichkeit bzw. Verwendbarkeit anschaulich erläutert werden. Von der Beschaffenheit dieses Gartens war man sehr beeindruckt und der eine oder andere nahm eine Idee für den eigenen Garten mit auf den Heimweg. Nach Beendigung des Ausflugs konnten die Heimatfreunde bei einem anschließenden Abendessen in gemütlicher Runde in den neu eingerichteten Räumen des Heimatvereins den interessanten Nachmittag Revue passieren lassen.

Fahrradtour des Heimatvereins Markhausen

Unter großer Beteiligung fuhren die Mitglieder des Heimatvereins Markhausen und Interessierte bei strahlendem Sonnenschein mit dem Fahrrad zum Landwirtschaftlichen Lohnunternehmen Bley in Ellerbrock. Dort gab Herr Bley einen informativen Überblick über den bereits über mehrere Generationen geführten Betrieb. Neben dem derzeitigen großen Fuhrpark des landwirtschaftlichen Lohnunternehmens konnte das angrenzend anschaulich gelegene alte bäuerliche Anwesen, das auf der einen Seite durch den Flusslauf der Marka und auf der anderen durch einen großen Teich umrahmt wird, bestaunt werden. Das alte Anwesen besteht aus einem Hauptgebäude mit entsprechendem Mobiliar und weiteren Nebengebäuden. Neben der Ansicht der Ausstellung von alten landwirtschaftlichen Geräten und historischen Fahrzeugen kamen dabei die Liebhaber des Lanz Bulldog voll auf ihre Kosten.“

„Erstklässler & Heimatverein pflanzen gemeinsam Kartoffeln

Kartoffeln Pflanzen wie früher mit der Hand erlebten die Kinder der Grundschule am Markatal  in Markhausen in dieser Woche bei einer gemeinsamen Aktion mit Vertretern des Heimatvereins Markhausen. Ausgerüstet mit Gummistiefeln und Eimern trafen sich die Kinder hoch motiviert mit ihrer Lehrerin, Frau Rießelmann, und einigen Mitgliedern des Heimatvereins am Kartoffelfeld neben dem Schulplatz. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Trenkamp, wurden die Furchen gezogen und die ersten Pflanzlöcher gegraben. Sodann kamen viele fleißige Kinderhände in Einsatz, um die Kartoffeln in die dafür vorgesehenen Löcher zu legen, getreu dem Motto „Früh übt sich, wer ein Meister werden will“. Danach wurden die Löcher wieder zugeschüttet und angehäuft.Nun hoffen alle Akteure auf einen wohlwollenden Wettergott, um eine reichhaltige Ernte zu erhalten, denn für den Herbst ist bereits das gemeinsame Ausforken der Kartoffeln geplant.

Ausflug nach Giethorn

 

201509 Giethorn Fahrt 2S

Der Heimatverein Markhausen hat am Sonntag seinen jährlichen Ausflug gestartet. Diesesmal ging es nach Holland genauer nach Giethorn, dem Venedig Hollands und nach Luttelgeest mit dem Orchideen-Hof Orchideen–Hoeve.

Renate Basler und Magret Westerhoff hatten alles optimal vorbereitet und konnten so mit einem voll besetzten Bus mit 50 Personen die Reise antreten. Da das Wetter mitspielte, konnte man bei Sonnenschein die Grachtenfahrt, das Mittagessen und einen kleinen Einkaufsbummel genießen.

Am Nachmittag gab es auf dem Orchideenhof nicht nur wunderschöne Orchideen zu bewundern, sondern  auch eine Halle mit Papageien, eine mit Schmetterlingen und eine mit Teichfischen gab es zu sehen.

Kartoffelernte bei der Gehlenborgschen Scheune

20150917 Kartoffelernte 2

Am Samstag wurde ein gemeinsames Projekt der Grundschule Markatal Markhausen und des Heimatvereins Marakhausen abgeschlossen.

Im Frühjahr hatten die Grundschüler ein Kartoffelfeld neben der Gehlenborgschen Scheune bepflanzt. Im Laufe des Sommers wurde immer wieder mal Unkraut gejätet und das Wachstum genau verfolgt.

Jetzt war Erntezeit. Mit Unterstützung des Vorstandes und einiger freiwilligen Helfer des Heimatvereins wurde die Kartoffeln ausgegraben und von den Schülern eingesammelt. Jeder Schüler durfte sich einen Anteil mit nach Hause nehmen und somit den Erfolg der Aktion direkt erleben.

Parallel dazu wurden  Kartoffelpuffer und Pellkartoffeln angeboten, die vor allem von den anwesenden Eltern der Grundschüler genossen wurden.

Heimatverein Markhausen besuchte Bösel

Auf Grund des regnerischen Wetters war die Teilnehmerzahl an der Fahrradtour nach Bösel nicht so groß wie erwartet. Trotzdem blieb es während der Fahrt trocken, so dass man bei bester Laune vom ehemaligen Bürgermeister Gerhard Höffmann (zweiter von rechts) empfangen wurde. Er führte durchs Heimatmuseum und nach einer Kaffee- und Kuchenpause im Heimathaus auch durch die Kirche. Mit vielen interessanten und lustigen Geschichte sorgte er für eine kurzweilige Veranstaltung.

20150624 Heimatverein besucht Boesel

Bild: Hans Bley

Heimatverein Markhausen besichtigt die Firma Nordmann

Großer Andrang herrschte am Freitagabend, den 24.4.2015 bei der Besichtigung der Firma „Metallbau Nordmann GmbH“ in Markhausen. 50 Mitglieder des Heimatvereins hatten sich bei der Gehlenborgschen Scheune getroffen und sich auf den Weg zur Firma Nordmann am Franz-sin-Damm gemacht. Sie wollten sich die Führung durch die Räumlichkeiten der neu angesiedelten Firma nicht entgehen lassen. Empfangen wurden sie dann durch die Familie Nordmann und einige Angestellte auf herzlichste. Herr Nordmann ließ es sich nicht nehmen und führte selbst die Gruppe durch alle Hallen. Besonders beeindruckte die Teilnehmer, dass die Funktionsweise aller Maschinen wurde nicht nur erklärt, sondern auch von Mitarbeitern der Firma demonstriert. So konnte ein guter Einblick in die bundesweit liefernde Firma erlangt werden. Anschließend lud Herr Nordmann alle Teilnehmer zu einem Umtrunk ein, wobei er und seine Familie sowie einige Mitarbeiter weiterführende Fragen klärten. Insgesamt wurde es so ein sehr gelungener, runder Abend und alle Teilnehmer gewannen durchweg positiver Eindruck zurückblieb. Der erste Vorsitzende des Heimatvereins Josef Trenkamp bedankte sich im Namen des Heimatvereins sehr herzlich bei der Familie Nordmann und allen Angestellten für den interessanten und kurzweiligen Abend.