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Fief Geschichten, nich een

De veer Dörper sünd to ganz verschedene Tieden entstahn. Jeed hett dorüm sien egen Chronik, indeelt in Kapitels; hier staht de Wegen dor rin.

  • Markhausen

    Mittelpunkt des Kirchspiels: Hier stehen die Kirche, die Grundschule und die Häuser, in denen die meisten Vereine zu Hause sind.

    6 Kapitel · 41 belegte Begevenheiten

  • Augustendorf

    Ein Moordorf, das sich seinen Namen selbst ausgesucht hat – und der Findling mitten darin gab dem Dorfhaus den seinen.

    4 Kapitel · 26 belegte Begevenheiten

  • Ellerbrock

    Ein Name, zwei Orte: das Gut an der Marka und die Kolonie im Moor.

    4 Kapitel · 46 belegte Begevenheiten

  • Neumarkhausen

    Der kleinste der vier Ortsteile, bodenständig und naturnah – das Dörpshus ist der Ort, an dem hier alles zusammenkommt.

    4 Kapitel · 27 belegte Begevenheiten

De Geschicht vun de Ortschop

Wat dat ganze Kaspel angeiht – vun de eersten Sedlers över de Mark un de Kark bet to de Ingemeenden. Öllste toeerst, jeed Begevenheit mit ehr Born. Wat en enkelt Dörp angeiht, steiht in sien egen Chronik.

En oolt Dörp un dree nee Gründungen

Willoh schreev 1898, dat Pfarr un Gemeen Markhusen sik deckten. To dat Karkdörp höörten Ellerbrok un Heetberg, dorto kemen de Buurschoppen Neumarkhusen un Augustendorf. Augustendorf, Ellerbrok, Neumarkhusen un Heetberg nöömde he utdrücklich nee Gründungen. De öllste Ansiedlung weer dat Dörp Markhusen.Born 1

Dat verklaart, worüm de Ortschop vundaag so utsüht, as se utsüht: en olen Kern an de Marka un dree Dörper, de later dorto kemen, jedeen ut en annern Anlass: en Goot an'n Fluss, en Ansiedlung op'n Krummen Barg, en Heidkolonie un en Moorkolonie.

Dat hier veel fröher al Minschen leevt hebbt, wiest dat Großsteingrab Bischofsbrück, Urnenfunnen an'n Hoff Luker un Flurnaams as „Hoher Stein“. Nauer dateert warrt de Funnen in de Vereenschronik nich.Born 2

Die Mark

Heid, Moor un Weid höörten de ool-ansetten Buern gemeensam. Dat nööm een de Mark. Hüerlüüd, Brinksitters un Peerkötters harrn dor keen Recht an. Üm 1500 kemen all Marken ünner de Opsicht vun'n Landesherrn, de en Drüddel för sik verlangt hett.Born 3

Wokeen de Mark tohöör, entscheed dorüver, wokeen hier sedeln kunn. De dree nee Gründungen sünd all op Flääch entstahn, üm de vörher sträden wurr.

De Kark ahn Preester

De Preester, de to de Tied vun de Reformatschoon in Markhusen in'n Amt weer, snack de Protestantismus dat Woort un muss gahn. Dorna weer de Kark verwaist. Bloots veermal in't Jahr hollen Preesters vun buten Gottesdeenst; de Pfarrgemeen weer to arm, üm en egen to ernähren.Born 4

Al 1623 bröchen Markhuser Familien ehr Hab un Goot in't Saterland, üm 1637 keem en twete grote Fluchtwell. De Kark bleev lang tosloten. Wat de Dörtigjahrige Krieg kost hett, lett sik an de Peer aflesen: 1606 geev dat in'n Oort 14 Höff mit Peer, 1674/75 noch fief.Born 5Born 6

1651 muss de Pastor ut Molbergen Markhusen mit versorgen. De Markhusers weern lang flücht un eerst en poor Jahren vörher torüchkamen. De öllsten Karkenböker, de dat noch gifft, fangt 1679 an – un hebbt Lücken. Wokeen Familien vördem söcht, finnt dor nix.Born 7Born 5Born 8

Wokeen an de Spitz stunn

Ab wannehr dat in't Kaspel en Vogt geev, seggt de Bornen verschieden. Dat Ellerbrocker Dörpsbook lett dat Amt 1585 bi de Familie Dumstorf anfangen. De Markhuser Fastschrift höllt dorgegen, 1585 weer bloots de Karkenkötteree an Dumstorf verpandt worrn; en Fron an de Spitz harr dat eerst ab 1706 geven. Willoh nöömt för 1585 Gerd Dummestorf un Benecke Stammermann in'n Tosamenhang mit dat Karkenvermögen un verteekent en Rückerwerbung to'n 1. Mai 1712, ahne dorbi en Dumstorf to nöömen. Dat passt eher to de Fastschrift.Born 9Born 10Born 11

1701 wurrn de Weiden vun de engere Mark in 19 Andeelen opdeelt, an dat Pastorat un de olen Höff, de „Olden Achteiner“.Born 12

Hunnert Jahren Striet üm de Mark

1762 ordneer de fürstbischöfliche Regeren in Münster an, de Marken optodeelen, dormit mehr Land bewirtschaft wurr. De Buern hollen an dat ole Gewohnheitsrecht fast un hebbt dat nich beacht. En twete Anloop 1791 is ok scheitert.Born 13

1771 erleet Maximilian Friedrich en Edikt gegen de Sandwehen; ab 1786 wurrn Wehsandflääch fastleggt un opforst. 1803 trett mit de Säkularisatschoon de Hertog vun Ollnborg an de Steed vun'n Fürstbischof vun Münster. De herrschaftlichen Sandflääch hett Ollnborg för de Forstwirtschaft torüchhollen. Passeert is dormit jahrteihntelang nix.Born 12Born 14

1848 tellde de Kaspelvogt in de Gemeen 126 Huusholen. De mehrsten Familien harrn keen Recht an de Mark – bloots 22 Steden gellen ursprünglich as vull berechtigt. Eerst 1875 föhr de ollnborgsche Regeren de Markendeelen dör. Kört vörher schüllt hier noch över 8.000 Schaap hollen worrn wesen. Dat Ellerbrocker Dörpsbook nöömt för de Deelen 1876.Born 13Born 15Born 12

Ut dat Kaspel warrt en Gemeen

1814 keem dat Kaspel vun'n Amt Cloppenburg to dat nee bildte Amt Friesoythe. Mit de Landgemeindeordnung vun 1831 wurr dat en politische Gemeen.Born 16

1848 entstünn de lütte Ortschop Heetberg, de Willoh 1898 to't Karkdörp tellde. 1948 wurr se na Neuscharrel ümpfarrt – begrünnt mit de Gemeengrenzen un dormit, dat de mehrsten Heetberger ohnehin dor to Kark güngen.Born 12Born 1Born 4

Afsiets

Willoh beschreev dat Kaspel 1898 as afsiets: keen Isenbahn, keen Chaussee, bloots de nee Straat Friesoythe–Neuarenberg streif dat Gebeed. De Grund weer mager, 73 Prozent noch Ödland. Staat un Arenberg'sche Verwaltung hebbt Wold anplant, ok gegen de Nachtfröst, de den Roggen verdorven.Born 17

De Gemeen höört op, dat Kaspel blifft

Vun 1933 bet 1948 höör de Gemeen Markhusen to de Grootgemeen Friesoythe. Dorna weer se noch eenmal bet 1974 sülvstännig. To'n 1. März 1974 wurr se Deel vun de Stadt Friesoythe, tosamen mit Altenoythe, Neuscharrel, Gehlenberg un Neuvrees. Dat Kaspel bleev, de politische Gemeen höör op.Born 18Born 19

Siet 2020 höört Markhusen mit Thüle to de Soziale Dorfentwicklung Friesoythe-Süd.Born 20Born 21

In de Ortschop leevt vundaag 2.234 Minschen: 1.513 in Markhusen, 311 in Ellerbrock, 211 in Augustendorf un 199 in Neumarkhusen. Jedet vun de veer Dörper hett sien egen Geschicht – un jedet hett sien egen Heimat- oder Ortsvereen, de se opschreven hett.Born 22Born 23

  1. Spuren der ersten Siedler

    Nach der Vereinschronik zeugen das Großsteingrab Bischofsbrück, Urnenfunde am Hof Luker und alte Flurnamen wie „Hoher Stein“ von früher Besiedlung. Genauer datiert werden die Funde dort nicht.Born 24

  2. Die Mark kommt unter den Landesherrn

    Heide, Moor und Weide gehörten den alteingesessenen Bauern gemeinsam, das nannte man die Mark. Heuerleute, Brinksitter und Pferdekötter hatten daran kein Recht. Um 1500 kamen alle Marken unter die Aufsicht des Landesherrn, der ein Drittel für sich beanspruchte.Born 3

  3. Die Kirche bleibt ohne Priester

    Der Priester, der in Markhausen zur Zeit der Reformation im Amt war, redete dem Protestantismus das Wort und musste gehen. Danach war die Kirche verwaist: Nur viermal im Jahr hielten auswärtige Priester Gottesdienst. Die Pfarrgemeinde war zu arm, um einen eigenen zu ernähren.Born 4

  4. Die Familie Dumstorf und das Vogtamt

    Das Amt des landesherrlichen Vogts im Kirchspiel lag von 1585 bis um 1780 bei der Familie Dumstorf. Dagegen steht, dass 1585 nur die Kirchenkötterei an Dumstorf verpfändet wurde und es einen Fron oder Vogt an der Spitze des Kirchspiels erst ab 1706 gab. Für 1585 sind Gerd Dummestorf und Benecke Stammermann im Zusammenhang mit dem Kirchenvermögen genannt; eine Rückerwerbung für 142 Reichstaler ist zum 1. Mai 1712 verzeichnet, ohne dabei einen Dumstorf zu nennen.Born 25Born 26Born 27

  5. Der Kirchenhof wird verpfändet

    1585 wurde die Kirchenkötterei, ein Hof der Kirche, an Gerdt Dumstorf und Beneke Stammermann versetzt und erst 1712 wieder eingelöst. Nach anderer Lesart begann das Vogtamt der Familie Dumstorf schon 1585.Born 24Born 25Born 27

  6. Das Kirchspiel wird leer

    Schon 1623 brachten Markhauser Familien ihre Habe ins Saterland, um 1637 kam eine zweite große Fluchtwelle. Die Kirche blieb lange geschlossen, Gottesdienst gab es nur noch wenige Male im Jahr.Born 5

  7. Nach dem Dreißigjährigen Krieg

    Der Krieg hatte den Handel lahmgelegt. Die Markhauser waren lange geflohen und erst wenige Jahre vor 1651 zurückgekehrt. Der Pastor aus Molbergen musste Markhausen mitversorgen.Born 28Born 5

  8. Ein Grenzort am Handelsweg

    Ein Visitator beschrieb Markhausen als Grenzort, wichtig für den Handelsweg aus Friesland. Dass damit die Anlegestelle Ellerbrock gemeint war, ist eine Deutung des Historikers Willoh, keine Aussage der Quelle.Born 29

  9. Was der Krieg kostete

    1606 gab es im Ort 14 Höfe mit Pferden, 1674/75 nur noch fünf.Born 24

  10. Die Kirchenbücher beginnen

    Die ältesten erhaltenen Kirchenbücher Markhausens beginnen 1679 – und haben Lücken. Wer Familien davor sucht, findet dort nichts.Born 8

  11. Die engere Mark wird geteilt

    Die Weiden der engeren Mark wurden in 19 Anteile aufgeteilt – an das Pastorat und die alten Höfe, die „Olden Achteiner“.Born 30

  12. Ein Fron an der Spitze des Kirchspiels

    1706 wurde aus der Bauerschaft ein Kirchspiel mit einem Fron, später Vogt genannt, an der Spitze. Nach anderer Lesart begann das Vogtamt schon 1585.Born 30Born 25

  13. Münster will die Mark teilen

    Die fürstbischöfliche Regierung in Münster ordnete an, die Marken aufzuteilen, damit mehr Land bewirtschaftet wird. Die Bauern hielten am alten Gewohnheitsrecht fest und ignorierten das. Ein zweiter Anlauf 1791 scheiterte ebenfalls.Born 31

  14. Das Sand-Edikt

    Maximilian Friedrich erließ ein Edikt gegen die Sandwehen; ab 1786 wurden Wehsandflächen festgelegt und aufgeforstet. Die Augustendorfer Chronik lässt die staatliche Aufforstung erst um 1880 beginnen – vermutlich zwei Phasen, die Quellen sagen das nicht.Born 30Born 32

  15. Die Gegend wird oldenburgisch

    Mit der Säkularisation trat der Herzog von Oldenburg an die Stelle des Fürstbischofs von Münster. Die herrschaftlichen Sandflächen hielt Oldenburg für die Forstwirtschaft zurück. Passiert ist damit aber jahrzehntelang nichts.Born 32

  16. Aus dem Kirchspiel wird eine Gemeinde

    1814 kam das Kirchspiel Markhausen vom Amt Cloppenburg zum neu gebildeten Amt Friesoythe. Mit der Landgemeindeordnung von 1831 wurde es eine politische Gemeinde.Born 25

  17. 126 Haushalte in der Gemeinde Markhausen

    Ein Bericht des Kirchspielsvogts zählte in der Gemeinde Markhausen 126 Haushaltungen. Die meisten Familien hatten kein Recht an der Mark – nur 22 Stellen galten ursprünglich als voll berechtigt.Born 31

  18. Heetberg entsteht

    Die kleine Ortschaft Heetberg entstand. 1898 zählte Heetberg zum Kirchdorf Markhausen und galt als Neugründung.Born 30Born 1

  19. Die Mark wird geteilt

    Nach über hundert Jahren Hin und Her führte die oldenburgische Regierung die Markenteilung in der Gemeinde Markhausen durch. Kurz vorher sollen hier noch über 8.000 Schafe gehalten worden sein. Für die Teilung der äußeren Mark werden 1875 und 1876 genannt.Born 31Born 33Born 30

  20. Markhausen um 1898

    1898 lag das Kirchspiel abgelegen: keine Eisenbahn, keine Chaussee, nur die neue Straße Friesoythe–Neuarenberg streifte das Gemeindegebiet. Der Boden war mager, 73 Prozent noch Ödland; Staat und Arenberg'sche Verwaltung forsteten auf, auch gegen die Nachtfröste, die den Roggen verdarben.Born 17

  21. Teil der Großgemeinde Friesoythe

    Von 1933 bis 1948 gehörte die Gemeinde Markhausen zur Großgemeinde Friesoythe. Danach war sie noch einmal bis 1974 selbständig.Born 34

  22. Die Kreuze sollen aus den Schulen

    Am 4. November 1936 verfügte Julius Pauly, oldenburgischer Minister für Kirchen und Schulen, religiöse Zeichen aus allen öffentlichen Gebäuden zu entfernen – auch die Kreuze aus den Schulen. Vollzogen sein sollte die Anordnung bis zum 15. Dezember 1936. Im katholischen Oldenburger Münsterland traf sie auf sofortigen Widerspruch.Born 35Born 36Born 37Born 38

  23. Der Gauleiter nimmt den Erlass zurück

    Am 25. November 1936 kam Gauleiter Carl Röver in die Münsterlandhalle nach Cloppenburg. Vor der aufgebrachten Menge nahm er den Kreuzerlass zurück; die Kreuze blieben in den Schulen. Der Kreuzkampf gilt als einer der wenigen öffentlichen Proteste im Dritten Reich, die Erfolg hatten.Born 35Born 36

  24. Heetberg wechselt die Pfarrei

    Der Wohnplatz Heetberg wurde am 7. Januar 1948 von Markhausen nach Neuscharrel umgepfarrt. Begründet wurde das mit den Gemeindegrenzen und damit, dass die meisten Heetberger ohnehin dort zur Kirche gingen.Born 4

  25. Soziale Dorfentwicklung Friesoythe-Süd

    Markhausen gehört mit Neuvrees, Thüle und Gehlenberg zur Dorfregion Friesoythe-Süd, die am niedersächsischen Modellvorhaben „Soziale Dorfentwicklung“ teilnimmt.Born 20Born 21

Woher die Angaben stammen (38)
  1. Willoh, Karl (Hrsg.): Geschichte der katholischen Pfarreien im Herzogtum Oldenburg, Bd. 5: Die Pfarren Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Markhausen, Molbergen, Neuscharrel, Ramsloh, Scharrel, Strücklingen, Köln: J. P. Bachem, [1898], S. 305 Torüch na de Stell in'n Text
  2. Heimatverein des Kirchspiels Markhausen e. V. (Hrsg.): Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum, S. 12 (Zeittafel, Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  3. Ortsverein Augustendorf e. V. (Hrsg.): „200 Jahre Ortschaft Augustendorf 1816–2016“, S. 10 und 15 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  4. Kleefeld, Josef; Bögershausen, Benno; Bögershausen, Norbert (Red.): „75 Jahre Kolonie Ellerbrock 1911–1986. Geschichtlicher Rückblick, Dorfchronik und Familiengeschichte“ („Dorfbuch Ellerbrock“), Pfingsten 1986, S. 34 (Beitrag Norbert Bögershausen) Torüch na de Stell in'n Text
  5. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 313 Torüch na de Stell in'n Text
  6. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 12 Torüch na de Stell in'n Text
  7. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 8 und 34 Torüch na de Stell in'n Text
  8. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 304 Torüch na de Stell in'n Text
  9. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 12–13 Torüch na de Stell in'n Text
  10. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 54 – lässt das Amt des Vogts schon 1585 bei der Familie Dumstorf beginnen Torüch na de Stell in'n Text
  11. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 307 und 323 – nennt für 1585 Gerd Dummestorf und Benecke Stammermann beim Kirchenvermögen und eine Rückerwerbung zum 1. Mai 1712, keinen Dumstorf als Vogt Torüch na de Stell in'n Text
  12. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 13 Torüch na de Stell in'n Text
  13. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 10 Torüch na de Stell in'n Text
  14. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 15 Torüch na de Stell in'n Text
  15. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 27 Torüch na de Stell in'n Text
  16. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 54 Torüch na de Stell in'n Text
  17. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 305–306 Torüch na de Stell in'n Text
  18. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 54 und 56 Torüch na de Stell in'n Text
  19. Stadt Friesoythe, „Aus der Geschichte“, abgerufen am 23.09.2026 Torüch na de Stell in'n Text
  20. Stadt Friesoythe, „Soziale Dorfentwicklung Friesoythe Süd“, abgerufen am 24.10.2026 Torüch na de Stell in'n Text
  21. Stadt Friesoythe, Meldung vom 09.09.2020 Torüch na de Stell in'n Text
  22. Stadt Friesoythe, Einwohnerzahlen zum 31.12.2025 Torüch na de Stell in'n Text
  23. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 15–16 (Beitrag Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  24. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 12 (Zeittafel, zusammengestellt von Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  25. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 54 (Beitrag Johann Deyen / Josef Kleefeld) Torüch na de Stell in'n Text
  26. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 12–13 (Zeittafel, zusammengestellt von Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  27. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 307 und 323 Torüch na de Stell in'n Text
  28. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 8 und 34 (Beiträge Benno und Norbert Bögershausen) Torüch na de Stell in'n Text
  29. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 8 (Beitrag Benno Bögershausen) Torüch na de Stell in'n Text
  30. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 13 (Zeittafel, zusammengestellt von Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  31. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 10 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  32. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 15 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  33. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 27 (Beitrag Josef Kleefeld) Torüch na de Stell in'n Text
  34. „Dorfbuch Ellerbrock“, S. 54 und 56 (Beitrag Johann Deyen / Josef Kleefeld) Torüch na de Stell in'n Text
  35. Bistum Münster, Kirche-und-Leben.de: „Wie sich das Oldenburger Land gegen das Nazi-Regime zur Wehr setzte“ Torüch na de Stell in'n Text
  36. Bischöflich Münstersche Offizialat Vechta: „Kreuzkampf 1936“ Torüch na de Stell in'n Text
  37. Brief von Wilhelm Abeln an Lehrer Pölking, Markhausen, 22.11.1936 Torüch na de Stell in'n Text
  38. Brief von Heinrich Flatken an Lehrer Pölking, Markhausen, 24.11.1936 Torüch na de Stell in'n Text

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Markhusen is en Ortschop vun de Stadt Friesoythe in'n Landkreis Cloppenburg, midden in'n Ollnborger Münsterland. Karklich höört dat Kaspel siet 2008 to de Pfarrei St. Marien Friesoythe.