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Augustendorf

De hele Geschicht vun Augustendorf

All 26 belegten Begevenheiten för Augustendorf – de öllsten toeerst, jede mit ehr Born.

Ut de Geschicht

Ein Dorf aus einem Antrag

Am 14. Mai 1816 baten fünf Heuerleute aus Grönheim und Peheim die herzogliche Kammer in Oldenburg um Land in der Heide am Langen Berg. Zwei weitere schlossen sich an. Heuerleute hatten keinen eigenen Hof; sie bewirtschafteten fremdes Land gegen Abgaben. Die Markhauser Bauern legten sofort Einspruch ein, sie fürchteten um ihre Schafweide.Born 1

Am 27. Juli wurden die Siedler vorläufig eingewiesen, im Beisein der Bauernvögte der Nachbardörfer. Die Ackerstücke wurden verlost. Von Norden nach Süden lief ein Weg, den man im Dorf bis heute „de ole Sträke“ nennt; die Häuser sollten an seiner Westseite stehen.Born 2

Im Oktober kam eine Deputation der Kammer und besah das Heidefeld am alten Heerweg. Die Markhauser blieben dabei, sie brauchten das Gelände für ihren Torfstich. Eine Einigung gab es nicht. Entschieden hat die Kammer, und zwar für die Siedler.Born 3

Den Namen suchten sich die Siedler selbst aus, nach dem Erbprinzen Paul Friedrich August von Oldenburg. Die Chronik nennt das „diplomatische Schlauheit“. Am 20. November 1816 wies Amtmann Schmedes sie endgültig ein. Die amtlichen Kosten von 30 Reichstalern übernahm das Amt Cloppenburg.Born 4

Kartoffeln und Salz

Die ersten Familien wohnten in Erdhütten aus Holz und Heideplaggen. Ein Bericht von 1820 hält fest, was auf dem Tisch stand: oft kein Roggen und kein Brot, als einzige Nahrung Kartoffeln und Salz. Im Juni desselben Jahres gab die Kammer 645 Reichstaler, zinslos auf sechs Jahre, verteilt auf sieben Siedler. Das Geld war für Vieh. Ab 1834 zahlten sie zurück. Paul Friedrich August schenkte ihnen jeden zurückgezahlten Betrag in gleicher Höhe wieder.Born 4Born 5

1817 bekam der Schmied Johann Hinrich Bregen aus Molbergen ein Stück Land im Dorf. 1826 traf eine aus Ostfriesland eingeschleppte Fieberkrankheit die Siedler. Bei der Zählung vom 1. Juli 1837 lebten im Kirchspiel 641 Menschen, 93 davon in Augustendorf.Born 6Born 7

Erst Molbergen, dann Markhausen

Kirchlich wollten die Siedler von Anfang an zu Markhausen gehören. Bis die Grenzen geregelt waren, sollten sie sich an Molbergen halten. 1824 kam die Kolonie zum Kirchspiel Markhausen, 1825 folgte die kirchliche Trennung von Molbergen. 1834 gab es eine Nebenschule, 1841 eine eigene Schulacht.Born 4Born 8Born 9

Land und Wald

1848 bewirtschafteten 19 Siedler zusammen gut 257 Jück, umgerechnet rund 144 Hektar. Weideland blieb knapp.Born 10

Am 2. Oktober 1853 schrieben alle Bauern des Dorfes an die Großherzogliche Kammer und baten um gerechte Grenzen: Die Nachbardörfer wollten die Mark so ziehen, dass Augustendorf kaum Weideland geblieben wäre. Im Dorf lebten damals etwa 120 Menschen.Born 11

Mit der Teilung der Mark bekamen die Höfe mehr Boden; die meisten wuchsen von sieben bis neun auf fünfzehn bis zwanzig Hektar. Johann Harm Hillen erhielt fünf Placken, gut neun Hektar, für 368,50 Mark, zahlbar in fünf Raten von 1880 bis 1884. Wann eingewiesen wurde, gibt die Chronik nicht einheitlich an; genannt werden 1876 und 1879.Born 12

Ab etwa 1880 forstete der Staat seine Flächen auf. Der Boden wurde dafür mit dem Dampfpflug umgebrochen. So entstanden Langer Berg, Barenberg, Kaufwald, Horstberg und Herrensand, zusammen rund 2.000 Hektar. Der Kaufwald heißt so, weil der Staat dafür Anteile dazugekauft hat. Wer auf dem Acker wenig erreichte, fand im Wald Arbeit. Viele im Dorf arbeiteten dort noch Jahrzehnte später.Born 13

Der Stein

Mitten im Dorf liegt ein Findling, wie ihn die Gletscher der Saale-Eiszeit in die Gegend gebracht haben: rund 25 Tonnen schwer, und trotzdem nur der Rest eines viel größeren Steins. Die Siedler haben sich über Jahrzehnte Stücke für ihre Hausfundamente abgesprengt.Born 14

Zur 150-Jahr-Feier gruben die Augustendorfer ihn im Januar 1966 frei. Vor Ostern kippten fünf Zugmaschinen ihn auf einen Schlitten aus starken Eichenbohlen und zogen ihn rund 800 Meter zum Schulplatz; auf den letzten Metern zerbrachen die Bohlen. Beim Aufrichten kippte der Stein um. Am 27. April setzte ihn der Bergungspanzer einer Bundeswehreinheit aus Delmenhorst nach vierstündiger Millimeterarbeit auf den Sockel. Wochen später reinigte ihn die Freiwillige Feuerwehr Markhausen mit dem Wasserstrahl. Dabei kamen die Bohrlöcher und zwei Eisenkeile zum Vorschein.Born 15

Was überliefert ist und was belegt

Im Dorf erzählt man, eine Frau Bruns aus Peheim sei zu Fuß nach Oldenburg gegangen und habe den Landesherrn persönlich um Land in der Heide gebeten. Er habe ihr so viel versprochen, wie sie in zwei Jahren mit einem Wall umgeben könne. Das ist Überlieferung. Belegt ist der Antrag der fünf Heuerleute vom 14. Mai 1816.Born 16

Bis heute

1928 baute die Familie Hespe das erste vollständig gemauerte Haus im Dorf. Ein Einhaus blieb es trotzdem: Wohnen und Wirtschaften unter einem Dach, das Vorderhaus schmaler als das Hinterhaus.Born 17

1933 kam Augustendorf mit der ganzen Gemeinde Markhausen zur Stadt Friesoythe; 1948 wurde die Gemeinde wieder selbständig. Zum 1. März 1974 wurde die Gemeinde Markhausen Teil der Stadt Friesoythe. Das Kirchspiel blieb, die politische Gemeinde endete.Born 18Born 19Born 20

1985 gründeten rund 50 Leute den Heimatverein des Kirchspiels. Bald zeigte sich, dass jeder Ortsteil seinen eigenen wollte. Im Mai 2025 wurde das neue Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht, auf dem Gelände des früheren Spielplatzes. Fördergeld und Spenden trugen den Bau, gearbeitet wurde im Dorf. Seinen Namen hat es vom Findling: „Huus an’n Griesen Stein“.Born 21Born 22

Heute leben 211 Menschen in Augustendorf, und der Wald, den der Staat ab 1880 gepflanzt hat, steht noch rund um das Dorf.Born 23

Die Ansiedlung

Fünf Heuerleute bitten um Land in der Heide, und binnen eines halben Jahres entsteht aus einem Antrag ein Dorf mit Namen.

  1. Heuerleute bitten um Land in der Heide

    Am 14. Mai 1816 baten fünf Heuerleute aus Grönheim und Peheim die herzogliche Kammer in Oldenburg, sich in der Heide am Langen Berg ansiedeln zu dürfen. Zwei weitere schlossen sich an. Die Markhauser Bauern legten sofort Einspruch ein, weil sie um ihre Schafweide fürchteten.Born 1

  2. Vorläufige Einweisung am Grieser Stein

    Am 27. Juli 1816 wurden die Siedler vorläufig in ihr Land eingewiesen, in Gegenwart der Bauernvögte der angrenzenden Dörfer. Die Ackerstücke wurden verlost. Dazwischen lief ein Weg von Norden nach Süden, den die Einwohner bis heute „de ole Sträke“ nennen; die Häuser sollten an seiner Westseite stehen.Born 1

  3. Streit am Stein

    Im Oktober 1816 bereiste eine Deputation der herzoglichen Kammer die Gegend und besichtigte das Heidefeld am alten Heerweg. Die Markhauser beharrten darauf, das Gelände für ihren Torfstich zu brauchen. Eine Einigung kam nicht zustande – entschieden hat später die Kammer.Born 24

    Handschriftliches Schreiben des Amtes Cloppenburg vom 16. September 1816 an das Amt Friesoythe über den Einweisungstermin.
    1816Das Amt Cloppenburg teilt dem Amt Friesoythe den Einweisungstermin mit.Schreiben des Amtes Cloppenburg, 16.09.1816; abgebildet in „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 31
  4. Der Ort bekommt seinen Namen

    Die herzogliche Kammer entschied den Streit um die Ansiedlung für die Siedler. Den Namen hatten sie sich selbst erbeten, nach dem Erbprinzen Paul Friedrich August von Oldenburg – laut Chronik „mit diplomatischer Schlauheit“. Kirchlich wollten sie zu Markhausen gehören; bis die Grenzen geregelt waren, sollten sie sich an Molbergen halten.Born 25

  5. Endgültige Einweisung im Amt Cloppenburg

    Am 20. November 1816 wurden die Siedler endgültig eingewiesen, durch den Amtmann Schmedes im Amt Cloppenburg. Die amtlichen Kosten von 30 Reichstalern übernahm das Amt.Born 25

  6. Ein Schmied kommt ins Dorf

    Der Schmied Johann Hinrich Bregen aus Molbergen bekam ein Stück Land in der neuen Siedlung. Für die Siedler war das ein großer Gewinn.Born 25

Not und Aufbau

Dreißig Jahre zwischen Erdhütte und erstem Auskommen: Kartoffeln und Salz, ein Darlehen aus Oldenburg, Fieber im Dorf.

  1. Kartoffeln und Salz

    Ein Bericht beschreibt große Not: oft kein Roggen und kein Brot, als einzige Nahrung Kartoffeln und Salz. Die ersten Familien wohnten in Erdhütten aus Holz und Heideplaggen. Im Juni 1820 gewährte die herzogliche Kammer 645 Reichstaler, zinslos auf sechs Jahre, verteilt auf sieben Siedler – für Vieh.Born 26

  2. Augustendorf kommt zum Kirchspiel

    Die junge Siedlung Augustendorf wurde dem Kirchspiel Markhausen zugeordnet. Die kirchliche Trennung von Molbergen folgte 1825.Born 27Born 7

  3. Fieber im Dorf

    Eine aus Ostfriesland eingeschleppte Fieberkrankheit traf die Siedler schwer. Im selben Jahr bat der Heuermann Siemer aus Mittelsten Thüle um Land. Er kam als vergleichsweise wohlhabender Mann und bekam bald die Aufsicht über den Barenberger Sand.Born 28

  4. Abzahlen mit Belohnung

    Die Siedler begannen, das Darlehen in kleinen Beträgen zurückzuzahlen. Der Landesherr Paul Friedrich August ließ ihnen jeden zurückgezahlten Betrag in gleicher Höhe schenken.Born 29

  5. Eine Nebenschule

    1834 bekam Augustendorf eine Nebenschule, zunächst auf unbestimmte Zeit bewilligt.Born 30

  6. Wer wo wohnte

    Eine Zählung vom 1. Juli 1837 ergab für das Kirchspiel 641 Menschen: Markhausen 368, Neumarkhausen 122, Augustendorf 93, Ellerbrok 58. Es ist die erste Zählung, die die vier Orte einzeln ausweist.Born 7

  7. Eine eigene Schulacht

    1841 wurde die Schulacht Augustendorf endgültig errichtet – aus der Nebenschule von 1834 wurde ein eigener Schulbezirk.Born 30

  8. 19 Siedlerstellen

    Laut einem Bericht vom 12. Dezember 1848 bewirtschafteten 19 Siedler zusammen gut 257 Jück Land, umgerechnet rund 144 Hektar.Born 29

  9. Bittschreiben um gerechte Grenzen

    Am 2. Oktober 1853 baten alle Bauern die Großherzogliche Kammer schriftlich um gerechte Grenzen. Die Nachbardörfer wollten die Mark so ziehen, dass Augustendorf kaum Weideland geblieben wäre. Im Dorf lebten damals etwa 120 Menschen.Born 11

  10. Neu-Markhausen auf der Karte

    Die topographische Karte des Herzogtums Oldenburg von 1853 zeigt Markhausen, die junge Siedlung Augustendorf mit ihren schmalen Ackerstreifen und Neu-Markhausen. Im Bittschreiben der Augustendorfer aus demselben Jahr wird ein Schütte aus Neumarkhausen genannt.Born 31

Wohin sollen wir uns nun wenden? Nirgends mehr ist Hilfe zu finden.Born 32

Aus dem Bittschreiben der Augustendorfer Bauern an die Großherzogliche Kammer, 2. Oktober 1853

Land und Wald

Die Teilung der Mark bringt den Höfen endlich Boden – und macht aus der Heide ringsum einen Staatsforst.

  1. Die Höfe wachsen

    Mit der Teilung der Mark bekamen die Augustendorfer endlich mehr Land; die meisten Höfe wuchsen von 7 bis 9 auf 15 bis 20 Hektar. Der Siedler Johann Harm Hillen etwa erhielt fünf Placken, gut neun Hektar, für 368,50 Mark – zahlbar in fünf Raten von 1880 bis 1884. Wann eingewiesen wurde, gibt die Chronik nicht einheitlich an; genannt werden 1876 und 1879.Born 12

  2. Aus Heide wird Wald

    Der Staat forstete seine Flächen auf, der Boden wurde dafür mit dem Dampfpflug umgebrochen. So entstanden Langer Berg, Barenberg, Kaufwald, Horstberg und Herrensand, zusammen rund 2.000 Hektar. Der Kaufwald heißt so, weil der Staat dafür Anteile dazugekauft hat.Born 33

    Alte Landkarte von 1909: zwischen Markhausen, Augustendorf und Thüle große aufgeforstete Flächen, dazwischen gerade Parzellen.
    ab 1880Dieselbe Gegend gut fünfzig Jahre später: aufgeforstete Flächen statt Heide.Topographische Karte des Herzogtums Oldenburg, 1909, Ausschnitt; abgebildet in „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 25

Was ein Haushalt besaß

Bei einer Trauung wurde aufgeschrieben, was die Brautleute mitbrachten. Das Verzeichnis nennt zuerst Haus und Land, dann achtundsechzig Posten Hausrat – vom kupfernen Kaffeekessel über zwei Spinnräder bis zur Flachhechel. Fünf Zeilen daraus:Born 34

ein Wohnhaus, 5 Fach groß
250 Rthlr.
zwei Hütten
22 Rthlr.
acht Vierups Kulturackerland
264 Rthlr.
eineinhalb Vierupsaat Grünland
37 Rthlr. 36 Grt.
neununddreißig Sch.-S. Heide
234 Rthlr.
Summe
807 Rthlr. 36 Grt.

Jubiläum und Gegenwart

Zur 150-Jahr-Feier holt das Dorf seinen Findling aus der Erde. Was danach kam, steht bis heute im Ort.

  1. Das erste ganz gemauerte Haus

    Die Familie Hespe baute 1928 das erste vollständig massive Haus im Dorf. Ein „Einhaus“ blieb es trotzdem: Wohnen und Wirtschaften unter einem Dach, das Vorderhaus schmaler als das Hinterhaus – ein Merkmal des ostfriesischen Gulfhauses, das auch im Nordkreis Cloppenburg vorkommt.Born 17

  2. Mit der Gemeinde Markhausen zu Friesoythe – und zurück

    1933 kam Augustendorf mit der ganzen Gemeinde Markhausen zur Stadt Friesoythe. 1948 wurde die Gemeinde wieder selbständig, 1974 kam sie endgültig zu Friesoythe.Born 18Born 35Born 19

  3. Die Dorfchronik von Lehrer Schwittek

    Gerhard Schwittek, von 1965 bis 1972 Lehrer in Augustendorf, legte eine große Chronik der Bauerschaft an – mit den Schriftstücken zur 150-Jahr-Feier, Grundrissen der Häuser und Bildern der Familien. Sie kann beim Ortsverein Augustendorf eingesehen werden.Born 36

  4. Der Grieser Stein wird Denkmal

    Zur 150-Jahr-Feier gruben die Augustendorfer den Findling im Januar frei. Vor Ostern kippten fünf Zugmaschinen ihn auf einen Schlitten aus starken Eichenbohlen und zogen ihn rund 800 Meter zum Schulplatz; auf den letzten Metern zerbrachen die Bohlen. Beim Aufrichten kippte der Stein um. Am 27. April setzte ihn der Bergungspanzer einer Bundeswehreinheit aus Delmenhorst nach vierstündiger Millimeterarbeit auf den Sockel. Wochen später reinigte ihn die Freiwillige Feuerwehr Markhausen mit dem Wasserstrahl – dabei kamen Bohrlöcher und zwei Eisenkeile zum Vorschein.Born 15

    Schwarz-Weiß-Foto 1966: Ein Bergungspanzer der Bundeswehr zieht den großen Findling zum Fundament, Zuschauer stehen im Hintergrund.
    Foto aus „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 33
  5. Ein Bild vom Großherzog

    Zum Jubiläum schenkte Erbgroßherzog Nikolaus von Oldenburg dem Dorf ein Porträt von Großherzog Peter, einem Sohn des Namensgebers Paul Friedrich August. Es bekam einen Ehrenplatz im Dorfgemeinschaftsraum in der alten Schule.Born 37

  6. Die Gemeinde Markhausen kommt zur Stadt Friesoythe

    Zum 1. März wird die bis dahin selbständige Gemeinde Teil der Stadt – zusammen mit Altenoythe, Neuscharrel, Gehlenberg und Neuvrees. Das Kirchspiel bleibt, die politische Gemeinde endet.Born 20

  7. Der Heimatverein wird gegründet

    Am 4. Januar 1985 gründeten rund 50 Leute im Saal Sürken-Ellerkamp den Heimatverein des Kirchspiels Markhausen, angestoßen von Hans Vogt vom Handels- und Gewerbeverein. Bald zeigte sich, dass jeder Ortsteil seinen eigenen Verein wollte – so entstanden vier Heimatvereine für Augustendorf, Ellerbrock, Markhausen und Neumarkhausen.Born 21

  8. Neues Dorfgemeinschaftshaus „Huus an’n Griesen Stein“

    Im Mai 2025 wurde in Augustendorf das neue Dorfgemeinschaftshaus eingeweiht. Es steht auf dem Gelände des früheren Spielplatzes mit Grillhütte und ist mit Fördergeld, Spenden und viel Eigenarbeit aus dem Dorf entstanden. Seinen Namen hat es vom Grieser Stein.Born 22Born 38

Woneem de Angaven herkaamt (38)

Allens op disse Siet, wat Geschicht oder Tahlen angeiht, steiht hier mit sien Born.

  1. Ortsverein Augustendorf e. V. (Hrsg.): „200 Jahre Ortschaft Augustendorf 1816–2016“, S. 11 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  2. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 11 Torüch na de Stell in'n Text
  3. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 11 und 31 Torüch na de Stell in'n Text
  4. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 12 Torüch na de Stell in'n Text
  5. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 12–13 Torüch na de Stell in'n Text
  6. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 12–14 Torüch na de Stell in'n Text
  7. Willoh, Karl (Hrsg.): Geschichte der katholischen Pfarreien im Herzogtum Oldenburg, Bd. 5: Die Pfarren Garrel, Lastrup, Lindern, Löningen, Markhausen, Molbergen, Neuscharrel, Ramsloh, Scharrel, Strücklingen, Köln: J. P. Bachem, [1898], S. 305 Torüch na de Stell in'n Text
  8. Heimatverein des Kirchspiels Markhausen e. V. (Hrsg.): Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum, S. 13 (Zeittafel, Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  9. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 305 und 337 Torüch na de Stell in'n Text
  10. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 14 Torüch na de Stell in'n Text
  11. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 29–30 (Beitrag Gerhard Schwittek) Torüch na de Stell in'n Text
  12. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 15 und 30 (Beiträge Hans Varnhorst und Gerhard Schwittek) Torüch na de Stell in'n Text
  13. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 15 und Besonderheit „Das Walddorf“ Torüch na de Stell in'n Text
  14. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, Besonderheit „Grieser Stein“ Torüch na de Stell in'n Text
  15. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 32–34 (Beitrag Alfons Geising) Torüch na de Stell in'n Text
  16. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, Besonderheit „Die Sage von Frau Bruns“ Torüch na de Stell in'n Text
  17. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 18 Torüch na de Stell in'n Text
  18. Niedersächsisches Landesarchiv, Arcinsys: Bestand Dep 25 FRY – Stadt Friesoythe, Bestandsbeschreibung, abgerufen am 24.10.2026 Torüch na de Stell in'n Text
  19. Wikipedia, Artikel „Augustendorf (Friesoythe)“, abgerufen am 23.09.2026, dort nach Willi Baumann: Oldenburgisches Ortslexikon (2010) Torüch na de Stell in'n Text
  20. Stadt Friesoythe, „Aus der Geschichte“, abgerufen am 23.09.2026 Torüch na de Stell in'n Text
  21. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 15–16 (Beitrag Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  22. NWZ, Artikel vom 13.05.2025 Torüch na de Stell in'n Text
  23. Stadt Friesoythe, Einwohnerzahlen zum 31.12.2025 Torüch na de Stell in'n Text
  24. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 11 und 31 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  25. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 12 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  26. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 12–13 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  27. „Festschrift Heimatverein Markhausen“, S. 13 (Zeittafel, zusammengestellt von Josef Trenkamp) Torüch na de Stell in'n Text
  28. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 13–14 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  29. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 14 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  30. „Willoh, Bd. 5 [1898]“, S. 337 Torüch na de Stell in'n Text
  31. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 24 und 29 Torüch na de Stell in'n Text
  32. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 30 (Beitrag Gerhard Schwittek) Torüch na de Stell in'n Text
  33. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 15 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  34. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 19–21 (Beitrag Hans Varnhorst) Torüch na de Stell in'n Text
  35. Kleefeld, Josef; Bögershausen, Benno; Bögershausen, Norbert (Red.): „75 Jahre Kolonie Ellerbrock 1911–1986. Geschichtlicher Rückblick, Dorfchronik und Familiengeschichte“ („Dorfbuch Ellerbrock“), Pfingsten 1986, S. 54 (Beitrag Johann Deyen / Josef Kleefeld) Torüch na de Stell in'n Text
  36. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 31 Torüch na de Stell in'n Text
  37. „200 Jahre Ortschaft Augustendorf“, S. 27 Torüch na de Stell in'n Text
  38. Angabe der Redaktion von markhausen.de, zum Standort Torüch na de Stell in'n Text

Stadt, Landkreis un Regioon

Markhusen is en Ortschop vun de Stadt Friesoythe in'n Landkreis Cloppenburg, midden in'n Ollnborger Münsterland. Karklich höört dat Kaspel siet 2008 to de Pfarrei St. Marien Friesoythe.