Grieser Stein
Ein großer Findling, wie ihn die Gletscher der Saale-Eiszeit in diese Gegend gebracht haben, von rund 25 Tonnen – und trotzdem nur der Rest eines viel größeren Steins. Die Siedler haben sich über Jahrzehnte Stücke für ihre Hausfundamente abgesprengt, zuletzt ein Sprengmeister aus Ellerbrock; Bohrlöcher und zwei Eisenkeile sind noch zu sehen. An diesem Stein wurden 1816 die ersten Siedler eingewiesen, der Überlieferung nach klopfte man dabei auf den Stein, daher auch „Klopfstein“. 1966 wurde er rund 800 Meter zum Schulplatz versetzt. Ältere Texte nennen ihn ein Hünengrab; beschrieben wird aber ein einzelner Findling. Nach ihm ist auch das 2025 eröffnete Dorfgemeinschaftshaus „Huus an’n Griesen Stein“ benannt.Born 4Born 5Born 6







