ERSCHÖPT, ABER GLÜCKLICH WIEDER ANGEKOMMEN

Messdienerzeltlager 2016 2Am Donnerstag, 07.07.2016, machten sich die Messdiener nach dem Reisesegen von Pastor Aschern auf den Weg nach Hahnenmoor. Mit dem Rad war das ca. 40 km ent- fernte Ziel bei bestem Wetter in 3,5 Stunden erreicht.

Nach dem Mittagessen in der geräumigen Schützenhalle konnte mit dem Aufbau des Lagers mit Unterstützung einiger Eltern begonnen werden. Der Aufbau war schnell er- ledigt, sodass das Public Viewing des Deutschlandspiels am Abend stattfinden konnte. Am Freitag ging es weiter mit der Stadtrally durch das nahegelegene Menslage, um den Teilnehmern die Umgebung näher zu bringen. Am Samstag besuchten wir das Wellen- bad in Löningen. Gespannt wurde die anstehende Nachtwanderung ersehnt, die dann auch alle Erwar-tungen übertroffen hat. Der Sonntag kam nach der Nachtwanderung sehr gelegen, denn dieser stand unter der Überschrift »Chilltag«.

Nach einem späten Frühstück und der heiligen Messe mit Diakon Eckehard Drees und Pfarrer em. Aschern standen alle Messdiener mit Wasserpistolen und Co. bereit, um sich am dem heißen Tag mit einer Wasserschlacht abzukühlen. Am Alfsee konnten sich die Messdiener am Montag beim Kartfahren und beim Wasserski ein weiteres Mal auspowern, bevor am Abend die Medaillen für die »flottesten« FahrerInnen übergeben wurden. Dienstag konnten sich die Teilnehmer in Geschicklichkeits-, Schnelligkeits- und Gemeinschaftsspielen aneinander messen.

Die Kanutour über die Hase und das anschließende Grillen am Anleger beendeten am Mittwoch das Lager, sodass am Donnerstag früh das Abbauen beginnen konnte. Nach der Heimreise mit dem Fahrrad, wurden alle 50 Teilnehmer erschöpft aber überaus zufrieden bei der Begegnungsstätte in Markhausen von ihren Eltern in Empfang genommen. Die Gemeinschaft wurde in diesem Zeltlager groß geschrieben. Es wurde gesungen, gespielt, getanzt, gelacht und gekuschelt wie nie zuvor. Ob groß, ob klein, ob alt, ob jung.

Ein Dank geht an die tollen Wimpeldiebe, die uns durch ihre fairen Aktionen die Nächte erlebnisreich gestaltet haben. Auch den Eltern, die uns tatkräftig unterstützt haben, möchten wir danken. Doch den wohl größten Dank, den ich im Namen aller aktuellen und ehemaligen Lagerteilnehmer und Betreuer aussprechen darf, geht an unseren jahrelangen Lagerleiter Andreas Meyer, für den dieses Lager leider das letzte war.

Text und Foto: Andrea Rensen